Mittwoch, 28. März 2018

Frohe Ostern - andere Länder, andere Sitten

Auf dem Foto bin ich zusehen, aufgenommen im April 1995 in Beirut/Libanon
Heute - so kurz vor Ostern - komm ich mal mit einem ungewöhnlichen Foto um die Ecke.

Aufgenommen wurde es im April 1995 in Beirut/Libanon. Wir haben dort im Libanon damals auf Grund  der Arbeit meines Mannes 3 Jahre gelebt.

Andere Länder, andere Sitten. Dort färbt man nicht die Eier, sondern die Küken. Sie werden kurz in ein Bad aus Lebensmittelfarbe getaucht und zu Ostern an die Kinder verschenkt. Ich denke nicht, dass diese Prozedur schädlich für die kleinen Kükchen ist, denn nach ein paar Wochen ist die Farbe wieder weg.

Also bitte keine bösen Kommentare, es wird dort halt so gemacht.

Wir bleiben aber doch lieber beim Färben der Eier - wie es aussieht finden wir die diesen Jahr auch recht gut im Schnee wieder ;-)

Ich wünsche meinen Lesern hier ein paar ruhige Osterfeiertage.

Kommentare:

  1. Wirklich sehr interessant.Kann mir auch nicht vorstellen, dass die Lebensmittelfarbe schädlich ist. Trotzdem ... es macht mich irgendwie betroffen, obwohl es ja so putzig aussieht...
    Bist Du das auf dem Foto?
    Liebe Grüße und falls wir nicht mehr lesen-
    Schöbe Ostertage!
    Marita

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    1. Hallo Marita, ja ja - das bin ich auf dem Foto. So richtig gut leiden konnten wir das auch nicht, und ich habe auch überlegt ob ich es zeige. Andererseits ist es dort eben Sitte.
      Schöne Ostern

      Inge

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  2. Sehr ungewöhnlich. Aber ich denke auch das Lebensmittelfarbe für die Tierchen kein Problem darstellt.
    Sie schlecht zu füttern vertragen sie sicher schlechter .Bin immer wieder erstaunt was in anderen Länder gemacht wird . Und bei uns niemals in Frage käme .
    LG heidi

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    1. Ja sicher, bei uns wäre das verboten aber dort sieht man diese bunten Küken zu Ostern an jeder Ecke.

      Frohe Ostern

      Inge

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  3. Putzig sehen die bunten Küken ja aus. Es ist immer schnell geurteilt. In anderen Ländern werden auch Hunde verspeist, was hier undenkbar wäre.

    Liebe Grüße Sabine

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